20. Mai 2026

Horreos, Paneras und eine preromanische Kirche



Heute geht’s in die Berge über viele Serpentinen bis auf über 2000 m nach Banduxu, Einen kleinen romantischen Bergdörfchen. Hier erleben wir die regionale fast noch mittelalterliche Baukultur.Mittags erwartet uns der Historiker Jesus Fernandez um uns die Preromanische kleine Kirche Santo Adriano de Turon aufzuschließen und ausführlich zu erklären.
Unsere heutige Exkursion führt uns am Nachmittag auf  einen anderen Berg in das kleine Dorf Serandi. Wir erleben wir mindestens 20 Stelzenspeicher und andere sehr alte Baukultur. 

Hier oben im Dorf blüht schon alles

Es gibt modernisierte Häuser …

… aber auch vieles aus vergangenen Zeiten


Auch hier sind die Speicher überall präsent


Oft stehen zwei nebeneinander

Dieser ist schon restauriert

Die kleine Dorfkirche ist leider für uns verschlossen




Bäuerliche Baukultur


Eine ehemalige Mühle. Der Mühlstein wurde von Hand angetrieben


Cidra schenkt man so ein, dann schmeckt er besser


In der alten Schule gibt’s erst einmal einen Sidra zur Erfrischung

Dem Ziegenbock ist das alles egal


Dachbekrönung auf einem Speicher


Auch ein Waschhaus gibt es hier oben


Ein angebauter kleiner Stall, auf dem oben ein Backofen steht


Auf der Suche nach der Kirche stehen wir mitten im Wald vor diesem romantischen Häuschen

Die kleine preromanische Kirche Santo Adriano in Tunon

Sie wurde gebaut im Jahr 891

In der Apsis gibt es originale Kalkmalereien

Fenster aus der Bauzeit

Im kleinen Bergdorf Sarandi. 
Hier stehen vier Speicher hintereinander. 
Es gibt verschiedene Typen: Horreos und Paneras. Man kann sie an den Dach spitzen erkennen  

Selten sind Malereien in diesen Gebäuden

Und dieser hat vier Türen, d.h. es gibt vier Benutzer


Die meisten Speicher sind nicht in so gutem Zustand


Türen und sind mit Symbolen verziert

Und unter vielen finden sich seltene Raritäten wie dieser Schlitten


Auch in diesem Dorf gibt es ein Waschhaus

Ein Scheunengebäude mit Gabelständern


2 Kommentare:

  1. Heinrich Stiewe21. Mai 2026 um 04:26

    Eine Kirche von 891... - ist ja sensationell! Ist das ein Dendrodatum oder eine urkundliche Datierung?

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    1. Es gibt eine schriftliche Quelle und eine C14 Datierung

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