29. Mai 2026

Lecker Käse, ein Palast und noch mehr Bauernhäuser

 

Nach den heißen Tagen ist es heute kühler. Abfahrt im Morgennebel.

Ein alter Schafstall. Im Obergeschoss wurde früher auch gewohnt.

Wir haben eine Verabredung in einer Käserei die Schafkäse herstellt.

Die Chefin bläst ins Horn, mit dem sie ihre Schafe ruft.

Rundgang durch die Käserei.

Im Reiferaum


Verkostung der vier Käsesorten mit frischem Brot und Cidra.

Besichtigung eines oberschichtlichen Palastes aus dem 15. Jahrhundert.

Gotische Fensteröffnungen

Außen ist ein Silo angebaut für die Getreidelagerung.

Der Palast ist ein aufwändiger Fachwerkbauten auf massivem Untergeschoss.

Die Eingangshalle

Interessantes Dachgerüst auf dem Dachboden.

Hier sind mächtige Eichenhölzer verbaut.

Das Haus unseres Freundes Ibon.

Die Gartenansicht. Hier wohnen zwei Parteien.

Aufwändiges Schnitzwerk unter der Traufe.

Ibons Haushälfte ist noch nicht fertig renoviert und wird zur Zeit als Wochenendhaus genutzt.

Gemeinsames Mittagessen mit selbst gemachten Speisen.

Auch zu diesem Haus in der Nachbarschaft haben wir Zugang. 

Das Untergeschoss ist entkernt und sehr aufgeräumt, so kann man gut die Strukturen der Hauskonstruktion erkennen.

Im Obergeschoss wird gewohnt – ziemlich ursprünglich.

Eine alte Truhe mit der hier üblichen Symbolik.

Unterm Dach lässt sich erahnen, wie groß die Wohnfläche des Hauses ist.

Unser letztes Besichtigungsobjekt für heute in Asteasu.

Ein Gabelständer im Fachwerk

Das innere Ständerwerk hat mächtige Fachwerkbalken, hier mit 71 cm im Querschnitt.

Im Obergeschoss gibt es einen gläsernen Fußboden, um das Licht der Dachfenster nach unten zu bringen.

Der Glasboden im Obergeschoss.

Das Haus hatte eine Apfelpresse. Die beiden mächtigen Ständer
– mehr als 10 m lang – zwischen denen der Pressbalken lief, sind immer noch vorhanden.

Das obere Ende der Cidrapresse.

An anderer Stelle ist die große Holzschraube, die Teil des Pressbalkens war,
bebeilt und als Strebe wieder eingesetzt worden.


Sehr schön profilierte Blattung einer Strebe.

Am Ende der Besichtigung werden wir von der Eigentümerfamilie zu einem kleinen Imbiss eingeladen und wir alle haben einen netten Abend.

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