28. Mai 2026

Zwei älteste bekannte Bauernhäuser und eine Weinprobe

 

Eine Eidechse begrüßt uns in einem der ältesten Bauernhäuser des Baskenlandes.


Das ist die rechte Hälfte eines Bauernhauses aus dem Beginn des 14. Jahrhunderts.
Die linke Haushälfte ist irgendwann eingestürzt und wurde durch einen Neubau ersetzt.

Der Besitzer hat alles in Stand gesetzt, um es für die Nachwelt zu erhalten.

Im hinteren Ständer gibt es Spuren einer Apfelpresse,
wie sie hier in vielen Bauernhäusern vorhanden war. 

Andere Spuren im Holz geben Anlass zu Diskussionen.

 Schnitzwerk an einem Balkenkopf.

Der Hausbesitzer ist Winzer und lädt uns zu einer Weinprobe ein.

Sehr lecker, der Wein!

Dieses Haus ist noch älter das vorherige, Dendroproben beweisen eine Bauzeit von Anfang des 14. Jhs.!

Auch hier finden sich geschnitzte Balkenköpfe.

Mächtige Deckenbalken im Erdgeschoss. Die Hausbesitzer betreiben eine Gärtnerei. 

Auf dem Boden werden die Zwiebeln gelagert.

Der längste Balken im Haus.

Ur-Opas alte Bücher verstauben hier auf dem Dachboden im Schrank.

Treppenpfosten mit eingeschnitzten Symbolen.

Große, auseinandernehmbare Futterkiste.

Ein kurzer Besuch in San Sebastian.

Bei 35° geht man an den Strand.

Ganz viele Menschen haben die gleiche Idee!

Auf dem Heimweg machen wir noch einen Abstecher zur Kirche in Zizurkil.

Der Vorraum der Kirche hat ein interessantes Dachgebälk mit Gabelhölzern.

Der Fußboden ist zum Teil aus schwarzem Kalkstein.

Das Eingangsportal ist außergewöhnlich gestaltet.

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