16. November 2019

In der Stadt der Geschichte, der Kultur, der Kunst und des internationalen Tourismus

Wo geht's denn hier zur Burg?
Der letzte Tag in Prag. Lubosch führt uns heute auf die Prager Burg – ohne diesen Besuch kann man Prag kaum verlassen ….
Die Prager Burg, im 9. Jahrhundert gegründet, ist seit über tausend Jahren ein bedeutendes Symbol des tschechischen Staates. Es ist eine der weltweit größten Burganlagen mit Palästen, Amts- und Kirchengebäuden und Verteidigungs- und Gartenanlagen.
Panoramablick auf die Stadt
Prag hat auch einen Eiffelturm (dreiundsechzigeinhalb Meter hoch) -
dieser wurde anlässlich der Weltausstellung im Jahre 1891
als Kopie des Pariser Eiffelturms errichtet 
Blick aufs Prager Zentrum und die Moldau …
…  und die Prager Burg mit dem Veitsdom das heutige Ziel
Straßenzug auf dem Weg zur Burg


Ministerium für auswärtige Angelegenheiten
Sgraffiti-Fassade


Das Palais Schwarzenberg 1545 - 1567
im italienischen Renaissancestil erbaut
 Die Sgraffiti simulieren Quadermauerwerk



Jugendstil-Gaslaterne
Palast der Erzbischöfe. Das Palais stammt ursprünglich
aus dem 15. Jh. und wurde im Laufe der Zeit mehrmals
umgestaltet. Erst um 1760 erhielt es die heutige Rokokofassade
Blick von der Burgterrasse auf die Stadtsilhouette
vor der strengen Einlasskontrolle zum Eintritt der Burg
im Burghof – von Palästen umgeben
Der Veits-Dom auf der Prager Burg. 1344 wurde der Bau
begonnen aber endgültig beendet erst 1929
Wasserspeier
Tympanon mit Relief der Kreuzigung
Mittelschiff (124 m lang, 33 m hoch) der größten Kathedrale Tschechiens
Das von einem Silberschmied ausgeführte Hochgrab
des heiligen Johannes von Nepomuk
Der Orgelprospekt der Barockorgel von 1765
Seitenansicht des Veits-Doms …
… mit der Goldenen Pforte mit Mosaik des Jüngsten Gerichts
Die St. Georgs-Basilika mit den beiden weißen Türmen,
die um 1150 entstanden. Zwischen 1650 - 80
erhielt die Klosterkirche ihre barocke Fassade
Die Kirche ist der der bedeutendste romanische Bau Prags
aus der Zeit um 1150



Der um 1500 errichtete Wladislaw-Saal im Königspalast
der Burg mit einer besonderen Form der Rippengewölbe
Das Fenster des "Prager Fenstersturzes" im alten Königspalast. Im Mai 1618 warfen die protestantischen Ständevertreter drei königliche Statthalter aus dem Fenster, 17 m tief in den Burggraben. Alle drei überlebten. Dieses Ereignis markiert den beginn des 30jährigen Krieges.
Das Goldene Gässchen – an der Burgmauer
entstanden schon im 16. Jh.
Handwerker und Kleine-Leute-Häuser …
… hier gibt es dann auch mal ein Fachwerkhaus zu entdecken
Die berühmte Karls-Brücke aus dem Jahr 1402
mit den 30 Heiligenskulpturen ist DER Touristenmagnet
Blick von der Karls-Brücke
Musiker, Künstler und Souvenirhändler erwarten hier
die Touristen aus aller Welt
Haus des Kubismus (Haus zur Schwarzen Mutter Gottes –
sie lässt sich entdecken an der rechten Hausecke) um das Jahr 1910 entstanden
mit typischen Elementen des tschechischen Kubismus
Im Grand Café Orient  im Kubismus-Haus: Nach dem Touristenrummel
kann man hier in RUHE bei einer leckeren Tasse Kaffee und Sachertorte
und zu den Klaviertönen des Kaffeehaus-Pianisten entspannen
Treppenhaus im Kubismus-Haus – auf zwei Etagen kann man sich
die Ausstellung des tschechischen Kubismus anschauen
Architekturbrgeisterte kommen in Prag auf ihre Kosten –
sämtliche Architekturstile vor und nach der Jahrhundertwende sind hier präsent,
die Folgenden Aufnahmen zeigen ein paar Beispiele – unkommentiert …









ein letzter Blick auf die Moldau mit der Karlsbrücke …
… dann verlassen wir diesen Ort der Geschichte, der Kultur,
der Kunst und des internationalen Tourismus

Wir – die Reisegruppe – bedanken uns ganz herzlich …

… bei dem Planer dieser Exkursion für den Oldenburger Landesverein Dr. Haio Zimmermann der aus der Vergangenheit schon Prag-Erfahrung hat und gemeinsam mit seinen Freunden, dem Prager Ehepaar Košnar, eine wunderbare, unvergessliche Tour zusammengestellt hat.


Dr. Haio Zimmermann mit seiner Frau Gundel
… bei Dr. Lubomir Košnar, Archäologe und Historiker, der uns eine Woche unermüdlich – egal ob wir zu Fuß oder im Bus unterwegs waren – die tourstischen Highlights Prags und vor allem die große Geschichte und die kleinen Geschichten hinter den Kulissen näher gebracht hat. Einen besseren "Fremdenführer" hätten wir nicht haben können. 

Dr. Lubomir Košnar
Eva  Košnarova
… und auch bei Eva Košnarova, die die Reiseagentur GOLEM in Prag betreibt. In ihren Händen lag das gesamte Management – Hotel, Restaurants, Eintritte usw. – war perfekt organisiert.

Danke Eva und danke Luboš (so nennen ihn seine Freunde) und danke Haio – es war eine großartige Woche!

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