21. Mai 2016

Avignon, Pont du Gard, Abtei Fontfroide

Sur le pont d'Avignon ... – Blick auf die legendäre Brücke, die heute mitten im Fluss endet
Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel geht es nach Avignon. Hier wird zunächst die berühmte Brücke begangen, die erfreulicherweise auch mit dem Rollstuhl befahrbar ist. In der Breite allerdings eher etwas für Kamele und Esel - Karren oder Fuhrwerke passen vor der Kapelle nicht vorbei...
Die Doppelkapelle auf der Brücke ist St. Nikolaus geweiht, dem Patron der Kaufleute.
Blick über die Dächer von Avignon....
... und aus der Ferne grüßt der Mont Ventoux, 
der Hausberg der Provence und der Schicksalsberg der Tour....
Etwas für Klo-Freunde und -freundinnen: Ein öffentliches WC mit zwei "türkischen Hocktoiletten" im Park hinter dem Papstpalast in Avignon – mit herzlichen Grüßen nach Detmold... :-)
Ein gepflegtes Bierchen vor dem Kiosk im Park ... – so lässt es sich aushalten.
Der Papstpalast in der Mittagshitze
Panorama: Palais du Papes
Barocke Baukultur prägt das Stadtbild von Avignon ...
... aber es gibt auch Fachwerk! Die Experten diskutieren noch, aber der Fall ist klar:
Dieser verputzte Bau mit gotisch profilierten Stichbalkenköpfen ist in die Zeit um 1500 zu datieren (2 Fotos: Heinz Riepshoff)
Etwa 20 km westlich von Avignon: Pont du Gard, ein römischer Aquädukt, der die Stadt Nemausus (Nimes) mit Frischwasser versorgte. Ein Meisterwerk römischer Ingenieurbaukunst!
Letzter Programmpunkt des Tages: Die Zisterzienserabtei Fontfroide bei Narbonne
Mittelalterliche Tür im Kloster mit geschmiedeten Blüten
Besonders sehenswert: Der Kreuzgang der Abtei Fontfroide...
Romanische Arkaden, die zierlichen Doppelsäulen aus farbigem Marmor mit schönen Laubwerk-Kapitellen wurden im 14. Jahrhundert hinzugefügt.
Blick aus dem Kapitelsaal der Abtei in den Kreuzgang
Ein eiserner Brunnen bildet den Mittelpunkt des Kreuzganghofs
Gewölbeschlussstein (?) mit zwei Heiligen in der Außenwand der Kirche
Blick vom Rosengarten des Klosters auf die Abteikirche
Etwa 2 1/2 Stunden und 160 km weiter: Unser Quartier "Le Ferme de Lédre" bei La Bastide de Serou, am Fuß der Pyrenäen.
Blick vom Balkon in Richtung Pyrenäen – Land der 1000 Berge ...
Schlafzimmer unter dem Pfettendach des Hauses.

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