20. Mai 2016

Auf in die Pyrenäen

Vor der Abfahrt in Martfeld: Erhard Preßler, Heinz Riepshoff, Bernd Kunze, Haio Zimmermann, vorn: Heinrich Stiewe. Volker Gläntzer wird in Lörrach zu uns stoßen.
Endlich geht es wieder los - wir fahren in die Pyrenäen. Am 19. Mai treffen wir uns um 18 Uhr bei Bernd in Martfeld. Luftlinie sind es 1.040 Kilometer bis Avignon und von dort noch einmal gut 200 km bis nach Narbonne am Fuß der Pyrenäen. Tatsächlich wird die gefahrene Entfernung deutlich höher sein...
Erstmal geht es mit dem "Hausforscher-Bus" nach Hamburg-Altona und dort auf den Autoreisezug nach Lörrach, wir haben Schlafwagenabteile gebucht. Morgens um 7 werden wir in Lörrach sein und von dort fahren wir weiter in Richtung Südfrankreich, gut 500 km bis Avignon.
Erhard und Heinrich auf dem Bahnsteig in Hamburg-Altona
Unser Bus ist verladen - auf den DB-Autozug in Richtung Lörrach
Drei-Mann-Schlafkoje im Liegewagen nach Lörrach
Die Berge grüßen aus der Ferne: Blick am frühen Morgen aus dem Zugfenster in Richtung Schwarzwald - wir wollen aber weiter!
Checkout in Lörrach: Morgens um 7 warten wir auf das "Ausrangieren" unseres Busses - die Imbissbude im Hintergrund hat noch zu, aber zum Glück gibt es Heinrichs LWL-Tasche mit Keksen und Haribo...
Erster Zwischenstopp in Frankreich bei Belfort: Die Wallfahrtskapelle in Ronchamp bei Belfort ist eine Ikone der Moderne, erbaut 1954 von Le Corbusier.
Ein Blick in das Innere der Kapelle - ein Meisterwerk aus Beton.
Zweiter Zwischenstopp unweit der Autobahn bei Montelimar: Das mittelalterliche Bergdorf Mirmande ist eine Entdeckung für die Hausforscher.
Die romanische Kirche Sainte-Foy aus dem 12. Jahrhundert liegt am höchsten Punkt des Ortes.
Im Innern der Kirche ist eine moderne Kunstausstellung zu sehen.
Gewölbekonsole mit einem "Blecker" - einer Fratze, die ihre Zunge herausstreckt.
Abends erreichen wir unser Hotel in L.A. - Les Angeles bei Avignon.
Ein gmeinsames, feines Abendessen als Abschluss eines langen Anreisetages - das fängt ja gut an... 

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