23. Juni 2013
8. Juni 2013
Ecomuseo La Alcogida – ein Bauernhausmuseum auf Fuerteventura

Auf die kanarische Insel Fuerteventura fliegt man, um auszuspannen, sich in die immer scheinende Sonne zu legen und die Seele baumeln zu lassen. Ausserdem soll es sich in der Caldera, der Vulkanhochebene, vortrefflich wandern lassen. Für den (Bau)Kulturinteressierten bietet sich ein Ausflug in das kleine Ecomuseo La Alcogida an. Es liegt in der Mitte der Insel in der Nähe des Dorfes Tefia.
6. Juni 2013
Fata Morgana unter blauem Himmel – Eketorp auf Öland
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Eketorp - auf den ursprünglichen Fundamenten rekonstruierte Fluchtburg
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Schon von weitem erscheint die kreisrunde Anlage mit ihren Zinnen unter dem blauen Himmel wie eine Fata Morgana.
3. Juni 2013
Abschied in Rouen
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| Hôtel de Bourgtheroulde |
Vielfach sind Restaurants am Sonntagabend und am Montag geschlossen. Käseläden am Montag leider auch. So wurde aus unserem Einkauf leider nichts. Dafür haben wir noch ein paar schöne Winkel in Rouens Altstadt entdeckt. Hier das Hôtel de Bourgtheroulde in einem Bau aus dem 16. Jahrhundert.
2. Juni 2013
Ein Garten für Angelique und das Haus von Maurice Ravel
Es ist Sonntag und eine Gelegenheit, nicht an Dendrochronologie und Zimmerei-Workshop zu denken. Auch wer sich für historische Häuser interessiert, kommt um das Thema Garten nicht herum. Eine Empfehlung führt uns am Vormittag zum 10 km entfernt liegenden Garten der Angelique in Montmain, wenige Kilometer außerhalb von Rouen.
Gloria und Yves Lebellegard schufen den Garten im Jahr 1989 in Erinnerung an ihre Tochter Angelique. Seit dem Tod von Yves führt Gloria die Aufgabe mit Hilfe ihrer zweiten Tochter Claire fort.
1. Juni 2013
Balkenfressende Drachen und der Abschluss des Workshops
Broglie, Département Eure, Haute-Normandie. Kirche Saint-Martin
aus der II. Hälfte des 11. Jahrhunderts.
31. Mai 2013
Ein kenntnisreicher Abt und die Sekundärhölzer im Dachwerk von Le Bec-Helloin
Abbaye Le Bec-Helloin. Etwa 50 km südwestlich von Rouen gelegen.
Das Kloster wurde 1034 von Herluin von Brionne gegründet. Um 1060 zog das Kloster wegen Überschwemmungen am alten Standort nach Le Bec-Hellouin um. Le Bec-Hellouin heißt so viel wie „der Bach des Herluin“. Bec hat als normannisches Wort dieselbe Wurzel wie das neuhochdeutsche Bach und das niederdeutsche bek, beck, beek, becke. Von den ursprünglichen Gebäuden aus dem 11. Jahrhundert ist nichts mehr vorhanden. Bis auf den Turm stammen alle anderen Gebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Das Kloster wird seit 1948 wieder von Mönchen genutzt und ist daher nur eingeschränkt zugängig. Weitere Informationen finden sich unter und http://www.abbayedubec.com/
30. Mai 2013
Zwei mittelalterliche Granges und ein alter Calvados
La Roussiere, Manoir de La Haut Moine, Herrenhaus. An der Fassade und am Dachwerk lassen sich zwei Bauphasen nachweisen. Durch die Überformung aus dem 19. Jahrhundert ist das Alter des Gebäudes schwer einzuschätzen. Möglichweise muss mit einer dritten Bauphase gerechnet werden, die sich aber durch das heute vorhandene, vermutlich im 18. Jahrhundert erneuerte Dachwerk nicht ermitteln lässt. Die Aufgabe der Dendrochronologie ist nun, die genaue Baugeschichte des Bauwerks zu ermitteln. Der Eigentümer, Michel Maillard ist gespannt auf die Ergebnisse.
29. Mai 2013
Eine andere Hauslandschaft, Orchideen und ein Kalkofen
Von Gaillon nach Giel-Courteilles, einem kleinen Dorf bei Argentan, sind es fast 200 km. Eine veränderte Hauslandschaft macht sich deutlich bemerkbar. Die Fachwerkkonstruktionen der Haute-Normandie treten in den Hintergrund und kommen nur noch vereinzelt vor. An ihre Stelle treten Massivbauten aus regionalen Sand-oder Granitsteinvorkommen. Die Nähe zur Bretagne macht sich bereits deutlich bemerkbar. Wir befinden uns in der Basse-Normandie.
28. Mai 2013
Vorbereitungen für eine komplizierte Sanierung
Für den Einbau fertig: Das neue wie das alte Holz haben gleiche Querschnitte, gleiche Krümmungen und den Splint an der gleichen Stelle. Mit einem Holz aus dem Sägewerk wäre das nicht zu bewerkstelligen gewesen. Selbst die Abbundzeichen haben die Zimmerleute 1:1 übertragen.
27. Mai 2013
Ein Herrenhaus, zwei Großscheunen und ein verrücktes Autohaus
Aclou, Manoir de la Haule mit einem Herrenhaus aus dem Jahr 1360(d) und der Grange aus dem Jahr 1492(d). Hier hatte Francois Calame den ersten Zimmerei-Workshop ins Leben gerufen, der jetzt eine Fortsetzung in Gaillon gefunden hat.
26. Mai 2013
Blutige Knöchel und verborgene Dachwerke

In unmittelbarer Nähe unserer Unterkunft gelegen: Chateau de Martainville. Es wird als zentrales ethnologisches Museum der Normandie geführt und beherbergt eine große Sammlung häuslicher Einrichtungsgegenstände der vergangenen Jahrhunderte. Sonntagmorgen jedoch war das Museum geschlossen, sodass uns nur die Besichtigung der übrigen Hofgebäude möglich war. Wir beschlossen, den Besuch zu wiederholen.
25. Mai 2013
Ein Schloss und ein Zimmerei-Workshop
Das Ziel der Reise: Gaillon, das etwa 40 km südlich von Rouen in der Normandie gelegene Städtchen. Das dortige Château war Treffpunkt von 50 Zimmerleuten aus der ganzen Welt. Mit einem vom 25. Mai bis 2. Juni 2013 stattfindenden Workshop hatten sich die Teilnehmer die Aufgabe gesetzt, einen Bereich des Dachwerks wieder instand zu setzen.
24. Mai 2013
Auf dem Weg nach Paris oder anderswo in Frankreich
Auf dem Weg nach Paris oder anderswo in Frankreich sind wir immer daran vorbei gefahren: Lille - der Hauptort der Region Nord-Pas-de Calais. Nun aber war Zeit zum Mittagessen. Also haben wir ein Restaurant in der Stadtmitte aufgesucht und anschließend einen kleinen Rundgang gemacht und sofort festgestellt, dass die Stadt einiges an sehenswerten Baulichkeiten zu bieten hat.
20. Mai 2013
Letzter Tag in Dänemark: Freilichtmuseum Lyngby und Heimfahrt
| Die Kirche St. Bendt in Ringsted bei Morgensonne - in bestem Fotolicht. Im Vordergrund Waldemar der Große, einer der in der Kirche begrabenen Könige von Dänemark. |
18. Mai 2013
Ein bisschen Urlaub, viel Backstein und endlich wieder Fachwerk!
| Fachwerk satt: Museum in Køge von 1619. |
Heute fuhren wir zuerst in den Norden von Seeland: Beim früheren Kloster Esrum trafen wir uns mit Jens Anker Jøregensen, der uns das ehemalige Zisterzienserkloster, mehrere Kirchen, eine Schlossruine und das Fischerdorf Gilleleje an der Nordküste zeigte. Hier konnten wir nach Schweden hinüberschauen und ein wenig Urlaubsstimmung genießen. Abends gab es dann noch kleinstädtisches Fachwerk im Schnelldurchgang - in Køge an der Ostküste.
17. Mai 2013
Von Fünen nach Seeland: Ein Schloss, eine Kirche, eine Wikingerburg
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| "Familienfoto" vor dem rekonstruierten Wikingerhaus in Trelleborg |
16. Mai 2013
Noch ein Vierseithof, unanständige Gewölbemalereien und ein schöner Nachmittag im Freilichtmuseum
| Frühstück über den Dächern von Odense - Auftakt zu einem sonnigen Tag auf Fünen |
15. Mai 2013
Dom in Odense und Rundfahrt durch Südfünen
| Vierseithof Højberggård in Südfünen |
14. Mai 2013
Auftakt bei Regen: Ein verpasster Glockenturm und zwei Bulladen auf dem Weg nach Fünen
| Am Bahnhof in Verden: Haio ist eben zugestiegen, der Bus ist bemannt - es kann losgehen.... |
Der erste Reisetag in Dänemark beginnt verregnet, den ersten Glockenturm müssen wir links liegen lassen, weil die Zeit drängt - und so erreichen wir Haderslev in Südjütland, wo wir im Museum mit
Flemming Sørensen verabredet sind.
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