Château Le Neubourg vom Marktplatz aus gesehen. Der rechte Gebäudeteil wird heute beprobt. Der Fachwerkteil ist eine spätere Zutat und verdeckt den dahinter liegenden Donjon.
16. September 2013
4. September 2013
Das älteste Bauernhaus Europas aus der Mitte des 13. Jahrhunderts – und immer noch in Gebrauch
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Über 750 Jahre steht das Bauernhaus schon an diesem Platz und wird auch immer noch landwirtschaftlich genutzt - unglaublich. Die Diele ist das Zuhause der Kälber des Milchviehbetriebes. |
Dieses Haus war mit der Grund für die Niederlande-Reise in diesem Jahr. Irgendwoher hatten wir einen Hinweis mit dem Dendrodatum 1262 und wir wollten unbedingt das Hausgerüst aus der Mitte des 13. Jahrhunderts sehen.
11. August 2013
Jelling – zwei Königs-Grabhügel, eine tausendjährige Kirche, zwei Runensteine und eine Wikingerburg
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Das Weltkulturerbe Jelling – die beiden Grabhügeln mit der Kirche dazwischen – ist weltberühmt und Weltkulturerbe. |
4. August 2013
Carpenters without borders
Charpentiers sans frontieres
Zimmerleute ohne Grenzen
Gaillon 2013
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Ein internationaler Zimmerer-Workshop und die
Ergebnisse dendrochronologischer Forschungsarbeit
in der Normandie
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3. August 2013
St. Anna in Vilnius – eine Kirche aus 33 verschiedenen Formsteinen
Ein seltenes Beispiel spätgotischer Backsteinarchitektur und dann auch noch im Flamboyantstil läßt sich in Vilnius in Litauen entdecken.
1. August 2013
Die Wikingerburg Trelleborg
Ein beeindruckender Ort und ein Muss für den archäologisch interessierten Hausforscher!
Nachdem man von Fünen über die Storebeltbrücke auf die dänische Haupt-Insel Seeland gefahren ist erreicht man nach wenigen Kilometern westlich der Kleinstadt Slagelse die Wikingerburg Trelleborg.
Nachdem man von Fünen über die Storebeltbrücke auf die dänische Haupt-Insel Seeland gefahren ist erreicht man nach wenigen Kilometern westlich der Kleinstadt Slagelse die Wikingerburg Trelleborg.
11. Juli 2013
Giebelzier im Freilichtmuseum Olstynek in Polen
In fast allen Landschaften Europas sind die alten Häuser mit Giebelschmuck in den unterschiedlichsten Formen ausgestattet. Die niedersächsischen Pferdeköpfe an den Bauernhäusern sind das bekannteste Beispiel.
Hier sind ein paar Beispiele aus dem Freilichtmuseum Olstynek in Polen. Die Häuser stammen aus verschiedenen Landschaften von Ostpreußen bis nach Litauen und ebenso vielfältig sind auch die traditionellen Formen des Giebelschmucks.
Giebelzier an den Häusern der Slowinzen (Pommern)
9. Juli 2013
23. Juni 2013
8. Juni 2013
Ecomuseo La Alcogida – ein Bauernhausmuseum auf Fuerteventura

Auf die kanarische Insel Fuerteventura fliegt man, um auszuspannen, sich in die immer scheinende Sonne zu legen und die Seele baumeln zu lassen. Ausserdem soll es sich in der Caldera, der Vulkanhochebene, vortrefflich wandern lassen. Für den (Bau)Kulturinteressierten bietet sich ein Ausflug in das kleine Ecomuseo La Alcogida an. Es liegt in der Mitte der Insel in der Nähe des Dorfes Tefia.
6. Juni 2013
Fata Morgana unter blauem Himmel – Eketorp auf Öland
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Eketorp - auf den ursprünglichen Fundamenten rekonstruierte Fluchtburg
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Schon von weitem erscheint die kreisrunde Anlage mit ihren Zinnen unter dem blauen Himmel wie eine Fata Morgana.
3. Juni 2013
Abschied in Rouen
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Hôtel de Bourgtheroulde |
Vielfach sind Restaurants am Sonntagabend und am Montag geschlossen. Käseläden am Montag leider auch. So wurde aus unserem Einkauf leider nichts. Dafür haben wir noch ein paar schöne Winkel in Rouens Altstadt entdeckt. Hier das Hôtel de Bourgtheroulde in einem Bau aus dem 16. Jahrhundert.
2. Juni 2013
Ein Garten für Angelique und das Haus von Maurice Ravel
Es ist Sonntag und eine Gelegenheit, nicht an Dendrochronologie und Zimmerei-Workshop zu denken. Auch wer sich für historische Häuser interessiert, kommt um das Thema Garten nicht herum. Eine Empfehlung führt uns am Vormittag zum 10 km entfernt liegenden Garten der Angelique in Montmain, wenige Kilometer außerhalb von Rouen.
Gloria und Yves Lebellegard schufen den Garten im Jahr 1989 in Erinnerung an ihre Tochter Angelique. Seit dem Tod von Yves führt Gloria die Aufgabe mit Hilfe ihrer zweiten Tochter Claire fort.
1. Juni 2013
Balkenfressende Drachen und der Abschluss des Workshops
Broglie, Département Eure, Haute-Normandie. Kirche Saint-Martin
aus der II. Hälfte des 11. Jahrhunderts.
31. Mai 2013
Ein kenntnisreicher Abt und die Sekundärhölzer im Dachwerk von Le Bec-Helloin
Abbaye Le Bec-Helloin. Etwa 50 km südwestlich von Rouen gelegen.
Das Kloster wurde 1034 von Herluin von Brionne gegründet. Um 1060 zog das Kloster wegen Überschwemmungen am alten Standort nach Le Bec-Hellouin um. Le Bec-Hellouin heißt so viel wie „der Bach des Herluin“. Bec hat als normannisches Wort dieselbe Wurzel wie das neuhochdeutsche Bach und das niederdeutsche bek, beck, beek, becke. Von den ursprünglichen Gebäuden aus dem 11. Jahrhundert ist nichts mehr vorhanden. Bis auf den Turm stammen alle anderen Gebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Das Kloster wird seit 1948 wieder von Mönchen genutzt und ist daher nur eingeschränkt zugängig. Weitere Informationen finden sich unter und http://www.abbayedubec.com/
30. Mai 2013
Zwei mittelalterliche Granges und ein alter Calvados
La Roussiere, Manoir de La Haut Moine, Herrenhaus. An der Fassade und am Dachwerk lassen sich zwei Bauphasen nachweisen. Durch die Überformung aus dem 19. Jahrhundert ist das Alter des Gebäudes schwer einzuschätzen. Möglichweise muss mit einer dritten Bauphase gerechnet werden, die sich aber durch das heute vorhandene, vermutlich im 18. Jahrhundert erneuerte Dachwerk nicht ermitteln lässt. Die Aufgabe der Dendrochronologie ist nun, die genaue Baugeschichte des Bauwerks zu ermitteln. Der Eigentümer, Michel Maillard ist gespannt auf die Ergebnisse.
29. Mai 2013
Eine andere Hauslandschaft, Orchideen und ein Kalkofen
Von Gaillon nach Giel-Courteilles, einem kleinen Dorf bei Argentan, sind es fast 200 km. Eine veränderte Hauslandschaft macht sich deutlich bemerkbar. Die Fachwerkkonstruktionen der Haute-Normandie treten in den Hintergrund und kommen nur noch vereinzelt vor. An ihre Stelle treten Massivbauten aus regionalen Sand-oder Granitsteinvorkommen. Die Nähe zur Bretagne macht sich bereits deutlich bemerkbar. Wir befinden uns in der Basse-Normandie.
28. Mai 2013
Vorbereitungen für eine komplizierte Sanierung
Für den Einbau fertig: Das neue wie das alte Holz haben gleiche Querschnitte, gleiche Krümmungen und den Splint an der gleichen Stelle. Mit einem Holz aus dem Sägewerk wäre das nicht zu bewerkstelligen gewesen. Selbst die Abbundzeichen haben die Zimmerleute 1:1 übertragen.
27. Mai 2013
Ein Herrenhaus, zwei Großscheunen und ein verrücktes Autohaus
Aclou, Manoir de la Haule mit einem Herrenhaus aus dem Jahr 1360(d) und der Grange aus dem Jahr 1492(d). Hier hatte Francois Calame den ersten Zimmerei-Workshop ins Leben gerufen, der jetzt eine Fortsetzung in Gaillon gefunden hat.
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